Krellsche Schmiede anno 1678

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Den Namen „Krellsche Schmiede“ trägt das schmucke Fachwerkhaus an der Breiten Straße nach dem Erbauer Michael Krell. Der Schmiedemeister Krell, ein Zugezogener aus Süddeutschland, errichtete es zusammen mit seiner Frau im Jahr 1678. Die Namen der Besitzer und das Baujahr sind über der Toreinfahrt in Holz geschnitzt.Das besondere Fachwerkmuster an der Fassade verrät die schwäbische Herkunft des Bauherren: Als typisch süddeutsches Schmuckelement brachte er die geschweifte durchkreuzte Raute nach Wernigerode. An der „Krellschen Schmiede anno 1678“ füllt die Raute die Gefache der oberen Stockwerke. Die so genannten Schiffskehlen, die Füllhölzer am oberen Abschluss eines jeden Stockwerks, sind mit geschnitzten Taustäben verziert.

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Krellsche Schmiede anno 1678

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